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VERANSTALTUNGEN

07.03.2017 in München
oder
26.04.2017 in Nürnberg

Stop & go. Ein Jugendschutzparcours zum Mitmachen
Moderatoren/-innenschulung zum Einsatz des Parcours //mehr

20.03.2017 in Gauting

Die bunte Welt der Apps - Pädagogik meets Publisher //mehr

20. - 22.03.2017
in Schloss Hirschberg, Altmühltal

Immer und überall - Jugendliche und ihre digitalen Medien - LAG 1701 //mehr

MELDUNGEN

proJugend 1/2017:
"Jungs und Sex" - Aspekte gendersensibler Sexualpädagogik

In der Pubertät geht es darum die sexuelle Identität zu entdecken und einen Platz im Spiel der Geschlechter zu finden.
Jungen steht ein großes Angebot an Informationsquellen zur Verfügung, aber manches, obschon als solches genutzt, ist als Aufklärungsmedium ungeeignet, wie z.B. Pornografie. Väter und Mütter stehen als Ansprechpartner nicht immer zur Verfügung bzw. werden als solche nicht präferiert.

Die pädagogischen Fachkräfte an Schulen, in Einrichtungen, in der Beratung und der offenen Arbeit tragen als wichtige AnsprechpartnerInnen dazu bei, dass Mädchen und Jungen ihren Weg finden, sexuell selbstbestimmt zu leben, und dabei die eigenen Grenzen und die der anderen zu achten und zu respektieren. Sexuelle Bildung beinhaltet dabei nicht nur Körper- und Sexualaufklärung, sondern auch einen Wertediskurs um Individualität, Vielfalt und Geschlechtergerechtigkeit.

Die Beiträge im Heft sind multidisziplinär in Soziologie, Medizin, Interkulturalität und praktischer Sexualpädagogik angesiedelt. Sie geben wertvolle Anregungen und damit mehr Sicherheit für die praktische Arbeit mit Jungen zum Thema Pubertät und Sexualität.

Die Zeitschrift proJugend 1/2017 ist zum Preis von 3,40 € (zzgl. Porto/Versand)
unter der Artikel-Nr. 41501 direkt zu beziehen bei:

Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.
Fasaneriestr. 17, 80636 München
Tel.: 089/121573-11, Fax: 089/121573-99
info@aj-bayern.de
www.bayern.jugendschutz.de

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hier: Abonnement

SCHULTERSCHLUSS – Für Kinder und Jugendliche in suchtbelasteten Familien

In Kooperation zwischen aj und prop e.V. und mit Förderung durch das
Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege startete das
Projekt Schulterschluss.

Das Projekt soll die Zusammenarbeit zwischen Jugend- und Suchthilfe verbessern und Fachkräfte befähigen, Kinder und Eltern aus Familien mit Suchtproblematik mit unterstützenden Angeboten zu erreichen. Jugendämter, Einrichtungen der freien Jugendhilfe und Suchtberatungsstellen erhalten durch SCHULTERSCHLUSS die Möglichkeit, in zweitägigen Schulungen vor Ort die Thematik zu diskutieren und Unterstützung bei der Bildung von tragfähigen Netzwerken zu erhalten.
Am 09. November ist das Projekt unter www.schulterschluss-bayern.de online gegangen. Auf der Webseite finden Sie die wichtigsten Informationen, die Inhalte der Kooperationsseminare und die Teilnahmevoraussetzungen.

Institutionell gefördert durch

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